_daniel_scheidgen:

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25.01.1974 geboren in Waldbröl

Okt.1994-Mai 1995 Studium Italienisch an der “FU” / Berlin

Okt.1995-Juli 2001 Studium Industrie-Design an der “HKD Burg Giebichenstein” in Halle / Saale

Febr.-April 1999 Praktikum bei Isao Hosoe in Milano / Italia

Mai-Juli 1999 Praktikum bei Denis Santachiara in Milano / Italia

Juli 2001 Diplom "Objekt-Sprache / Sprach-Objekte"

ab Aug. 2001 freie Designertätigkeit und Autorenschaft

Oktober 2002 – März 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden bei Prof. Dr. Achim Hahn; Fakultät Architektur; Architekturtheorie und Architekturkritik

Mai 2003 – Juli 2003 bei MetaDesign Berlin

August 2003 – November 2003 bei Triad Berlin

ab Dezember 2003 Freelancer u.a. bei Triad Berlin


Sonstiges:
Tutorenstelle bei Prof. Dr. Jonas 1997/98

Ausstellungsbeteiligung: Das Jahrhundert des Design 2000

3. Preis beim Post-it Innovation Design Award 2000

Anerkennung beim Citrix Future Design Award 2001

Teilnahme am Projekt "The Basic Paradox" 2002

Produkt | Print | Web | Text

_Produkt:

+ Entwurf
+ Konzepte und Scenarien
+ 3D-Visualisierung
+ Assessoires & Möbel & mehr
+ Prototypenbau
vom ersten Scribbel bis zum Modell

_Print:

+ Logoentwicklung
+ Flyer
+ Post- und Einladungskarten
+ Prospekte
+ Plakate
vom Entwurf bis zur Druckvorstufe

_Web:

+ Entwurf
+ Umsetzung in html
+ Einbindung von Java-Skripten
+ Bildoptimierung
+ Updates und Pfege
vom Entwurf über html bis ftp

_Text:

+ Scenarien
+ Produktbeschreibungen
+ Werbetexte
+ Unternehmensinhalte
+ Designtheorie

_allgemein:

+ Konzeption & Umsetzung
+ theorie- und schreibstark
+ Zusammenarbeit im Netzwerk
+ Querdenken für neue Lösungen
+ gute Koordination
+ schnelle Abwicklung
+ Perfektion


Computer (PC/Mac):
QuarkXPress • Photoshop • Illustrator • Freehand • Director • Cinema 4D • Dreamweaver • Flash

Sprachen:
Englisch / Italienisch / Französisch

Ich glaube an Gestaltung.

Ich glaube an den Sinn von Veränderung.

Gestaltung ist Werden und kein statisches Unterfangen.

Es gibt die Basis des Auftraggebers und die Basis des Gestalters.

Es gibt Fragen, und es gibt Anworten.

Es gibt die Vermischung zweier Einstellungen.

Es gibt den formalen Ausdruck. Gestaltung ist ein Bekenntnis.

Wahrheit ist relativ.

Dennoch gibt es Grundlagen.

Wertegemeinschaften existieren.

Es gibt Sinn, und es gibt Unsinn.

Gestalten heisst, ein Beziehungsgeflecht zu lösen.

Es gibt Abhängigkeitsgrössen und Bezüge.

Es gibt Ordnung und Unordnung.

Es gibt eine Vorordnung, - den persönlichen Hintergrund.

Nichts erwächst dem Nichts. Ein Du trifft auf ein Ich.

Eine Einstellung begegnet einem Etwas.

Gestaltung bedeutet Strukturanschauung und Umordnung.

Gestaltung verlangt ein Zulassen von systemfremden Einflüssen.

Umsicht ist Absicht. Ansicht ist abhängig vom Standpunkt.

Es gibt ein textuelles Verständnis.

Dies erfordert ein Verständnis für den Kontext.

Das Ganze ist nicht die Summe seiner Teile.

Die Verbindung bietet Spielraum im Gestalten.

Es gibt das Prinzip der “Lesbarkeit”.

Und es gibt das Prinzip der “Schreibbarkeit”.

Man kann vom gegebenen Kontext ausgehen, dem Status Quo.

Oder man geht vom Prozess aus.

Bei erstem findet eine Umordnung von Bedeutungseinheiten statt.

Im zweiten Fall werden die Systemgrenzen ausgeweitet.

Die Systemumwelt wird neu bestimmt.

Die Einflussgrössen auf das System werden verändert.

Entweder ergeben sich verweisende, ans Bestehende angelehnte Lösungen.

Oder es ergeben sich produktive systemerweiternde Lösungen.

Die Wahl ist nicht nur eine Frage der Zeit.

Sondern auch der Einstellung.

Doch keine Frage: Gestaltung wird sein.



© 2001 daniel scheidgen

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